Wir haben mit unserer Geschichte schon alles, was wir brauchen, und zwar für unser Leben und auch unser Arbeiten.

Ingrid Meyer-Legrand wuchs in einer Flüchtlingsfamilie auf. Ihre Mutter flüchtete im Zuge des Krieges bereits als Teenager aus Pommern und landete in einem Ort in Niedersachsen. Später heiratete sie Ingrids Vater, der von dort stammte. Doch sie blieben die Fremden, sie blieben anders. Das hat Ingrids Leben nachhaltig beeinflusst – positiv wie auch im negativ.

Der Begriff Kriegsenkel war es, der für Ingrid die Kraft ihrer eigenen Geschichte ausdrückte. Ihr wurde dadurch klar, dass ihre Biografie nicht ohne den Krieg zu denken ist. Mit diesem neuen Blick wurde ihr vieles klar und vieles kam ich plötzlich sehr Sinn-voll vor.

Und jetzt lässt du dich am besten von Ingrid selbst inspirieren!

Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken!

Herzliche Grüße,
deine Carina

Shownotes:

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