In dieser Folge erfährst du:

Kennst du das auch? Es schwirren so viele Gedanken in deinem Kopf herum – Gedanken darüber, was andere von dir denken oder von dem, was du machst oder dem, wie du etwas machst? Dann solltest du dir diese Folge gleich anhören.

Du liest lieber? Hier ist der Text zur Episode:

Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast für wunderbare Gedanken. Mein Name ist Carina Schimmel und heute in dieser Folge möchte ich dir etwas darüber erzählen warum du deinem Geist am besten eine Ausgangssperre geben solltest. Ja, dieser Gedanke, den habe ich geschenkt bekommen von einem chinesischen Qigong Meister oder Master, wie es eigentlich heißt.

Ich weiß nicht, ob du das weißt, aber ich bin Lehrerin für medizinisches Qigong und vor einigen Jahren war ich ein paar Kilometer weiter hier bei einem Tagesretreat und der Qigong Master hat uns etwas darüber erzählt, wie wir es schaffen können, unseren Geist mehr bei uns zu behalten und wenn wir es schaffen, unseren Geist mehr bei uns zu behalten, dann haben wir auch viel mehr ja Kontrolle in Anführungszeichen über unsere Gedanken, zumindest denken wir dann nicht die ganze Zeit darüber nach was andere denken könnten.

Zu meinen Kundinnen sage ich immer ganz liebevoll – oder was heißt sage ich – ich stelle ihnen die Frage: „Schläfst du eigentlich sonst auch mal irgendwie in fremden Betten? Gehst du einfach in fremde Häuser hinein und legst dich dort in deren Schlafzimmer, ohne dass die wissen, dass du da bist?“, und alle gucken mich immer ganz entrüstet an und natürlich niemand tut das, ich auch nicht.

Aber unseren Geist lassen wir trotzdem spazieren gehen wie so einen streunenden Hund. Wir überlegen was, ja, denken denn andere über uns? Was denken andere über das, was wir sagen? Was denken andere über das, was wir machen? Und ich bin da mit Sicherheit
überhaupt keine Ausnahme. Ich habe mir lange lange Zeit sehr viele Gedanken darüber gemacht, was andere über mich oder über das, was ich tue, über das, was ich sage oder über das, wie ich aussehe, wie ich bin, Gedanken gemacht. Ich war sehr unsicher und das war schon so bevor ich in die Selbständigkeit gegangen bin und mit der Selbständigkeit hat sich das nicht sofort verbessert. 

Deswegen war dieser Gedanke auch so, ja, so treffend für mich, denn wenn ich lerne mit meinem Geist, mit meinem, ja, Hund, so wie es der Master beschrieben hat, bei mir zu bleiben, in meinem zu Hause zu bleiben, dann mache ich mir erstens nicht so viele Gedanken darüber, was andere von mir denken und zweitens komme ich viel besser ins Handeln. Ich bin viel stabiler, ich bin viel bei mir, ich bin kraftvoller, in allem was ich tue. Meine Schritte sind kraftvoller einfach, weil diese Unsicherheit darüber wegfällt, was könnten andere über mich denken und ich meine du und ich wir wissen, dass das, was wir denken was andere möglicherweise denken, ja meist gar nicht das ist, was andere tatsächlich denken. 

Das ist lediglich unser Bild, was wir haben, was wir erschaffen in unserem Hirn, in unserem Geist. Aber wahr muss es deswegen gar nicht sein. Deswegen sagen ja auch so viele Menschen, glaub nicht alles was du denkst es ist einfach nie wirklich wahr. Und was dieser liebe Qigong Master mir noch gesagt hat oder uns noch gesagt hat war, dass wir es unserem Geist schöner machen können, damit er auch gerne zu Hause bleiben möchte. Das heißt, dass wir einfach, ja, uns auf uns fokussieren können, unsere Gedanken kultivieren können, harmonisieren können und ruhiger werden können dadurch. 

Und, wenn du das schon mal erlebt hast, dass du wirklich so in dir ruhen kannst, so in dir in Frieden sein kannst, dann weißt du auch das Schritte, die du von da aus gehst oder Ideen, die du in diesem Zustand bekommst, eine ganz andere Kraft haben, einen ganz anderen Bestand haben. Und wenn du das noch nicht erlebt hast, dann wird es schleunigst Zeit, melde dich auch gerne bei mir, ich helfe dir dabei und ich hoffe ja auch, dass mein Podcast meine wunderbaren Gedanken, die ich dir darüber mitgebe, dich dabei unterstützen, mehr mit dir in den Frieden zu kommen, mehr Ruhe in dir zu haben, mehr das Gefühl zu haben, hey ich bin gut, genauso wie ich bin.

Und jetzt bin ich an sich auch schon am Ende angekommen bei dieser Folge. Es ist eine wirklich kurze Folge aber manchmal braucht es gar nicht so viele Worte, um gewisse Dinge zu sagen und deswegen wünsche ich dir jetzt einen wundervollen Tag. Genieße deine Gedanken, genieße das, was du tust. Und ich freue mich, wenn wir uns das nächste Mal wieder hören hier bei meinem Podcast für wunderbare Gedanken. Mein Name ist Carina Schimmel und ich freue mich wenn du meinen Podcast abonnierst über den Kanal, der dir am nächsten ist, z.B. iTunes oder Stitcher oder Spotify oder wie sie alle heißen. Und dann hören wir uns wieder in der nächsten Folge für wunderbare Gedanken.

Mach’s gut bis dahin, ciao ciao,

deine Carina.